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Bereits in der Antike waren aus Ton geformte Wassergefäße in Tier- oder Menschengestalt gebräuchlich. Im Orient goss man sie in Silber und Bronze und verwendete sie als Räuchergefäße. Für das Jahr 1100 findet man schließlich den ersten Quellenbeleg für die Verwendung eines kupfernen Aquamaniles während einer Messfeier im Bistum Lüttich. Der Begriff „Aquamanile“ ist jedoch erst seit dem 19. Jahrhundert gebräuchlich und bezeichnet ein Gerät für die Handwaschung der Priester in der Messe. Doch auch an den Höfen der weltlichen Herrscher wurden sie für die Reinigung der Hände benutzt. Dabei ging es vor allem um ein standesgemäßes Zeremoniell und die Darstellung der mittelalterlichen Orientmode.

Zwei Aquamanile in Löwenform aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts befinden sich in der Kunstsammlung der Wartburg. Die hier angebotene Miniatur ist zwar nicht funktionstüchtig, sieht aber als kleiner Hingucker im Setzkasten oder auf dem Schreibtisch ganz hübsch aus.

Information
Gewicht 26 g
Größe 30 x 25 x 10 mm
Material massiver Zinnguss, verkupfert, messingfarbener Anstrich
Exklusivität Dieser Artikel ist ein ausschließlich für die Wartburg hergestelltes Produkt und nur bei uns erhältlich.

Romanisches Aquamanile
Miniatur

  • Artikelnr. 2513
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